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Thema Luft

Die Luftqualität hat sich seit dem Jahr 2000 verbessert und ist im europäischen Vergleich gut. Die meisten Grenzwerte werden eingehalten. Trotzdem schädigen Ozon, Feinstaub und Stickstoffverbindungen weiterhin die Gesundheit und die Ökosysteme. Es braucht weitere Massnahmen in der Landwirtschaft, im Verkehr, bei der Industrie und den Heizungen. Fortschritte sind möglich durch den konsequenten Einsatz der besten verfügbaren Technik.

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Thema LuftZum Hauptinhalt springenAlle Schweizer BundesbehördenStichworte A–Z Sprach Dropdown Deutsch ausgewähltDEFRITEN Bundesamt für Umwelt BAFU BAFU Bundesamt für Umwelt BAFU Suche Suche Medien Kontakt Jobs Stichworte A–Z Thema Luft Die Luftqualität hat sich seit dem Jahr 2000 verbessert und ist im europäischen Vergleich gut. Die meisten Grenzwerte werden eingehalten. Trotzdem schädigen Ozon, Feinstaub und Stickstoffverbindungen weiterhin die Gesundheit und die Ökosysteme. Es braucht weitere Massnahmen in der Landwirtschaft, im Verkehr, bei der Industrie und den Heizungen. Fortschritte sind möglich durch den konsequenten Einsatz der besten verfügbaren Technik. Im Fokus Produkte und Dienstleistungen Indikatoren Suche und Liste aller Indikatoren Mehr über «Indikatoren» Luft: Geodaten Verfügbare Geodaten im BAFU zum Thema Luft Mehr über «Luft: Geodaten» Luft: Vollzugshilfen Vollzugshilfen des BAFU und Mitteilungen des BAFU als Vollzugsbehörde. Mehr über «Luft: Vollzugshilfen» Studien Luft Mehr über «Studien Luft» Organisation5. Dezember 2025 Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Die Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien setzt sich ein für den Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlicher oder lästiger Luftverunreinigung und vor schädlichen Chemikalien. Sie stützt sich dabei auf die Luftreinhalte-Verordnung und die Chemikalien-Verordnungen. Sie publiziert Übersichten der Emissionen und Immissionen und unterstützt die Kantone und Gemeinden beim Vollzug. Mehr über «Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien» Luftlabor Mit diesem Lernangebot erschliessen sich Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren über ein interaktives Schaubild und sechs Leitfragen das Thema Luftqualität. Mehr über Luftlabor Publikationen 17. Oktober 2025 Luftqualität 2024 Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) PDF5.23 MB Mehr über «Luftqualität 2024» 12. Juni 2024 Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs 1990-2060 Stand 2024 PDF6.83 MB Mehr über «Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs 1990-2060» 24. Februar 2021 Magazin «die umwelt» 1/2021 - Die unsichtbare Gefahr Der Einsatz für saubere und gesunde Luft ist eine Daueraufgabe PDF5.93 MB Mehr über «Magazin «die umwelt» 1/2021 - Die unsichtbare Gefahr» Publikationen Luft Medienmitteilungen Alle Medienmitteilungen Luft: Das Wichtigste in Kürze Die Luftqualität hat sich seit dem Jahr 2000 verbessert und ist im europäischen Vergleich gut. Die meisten Grenzwerte werden eingehalten. Trotzdem schädigen Ozon, Feinstaub und Stickstoffverbindungen weiterhin die Gesundheit und die Ökosysteme. Es braucht weitere Massnahmen in der Landwirtschaft, im Verkehr, bei der Industrie und den Heizungen. Fortschritte sind möglich durch den konsequenten Einsatz der besten verfügbaren Technik. Mehr über «Luft: Das Wichtigste in Kürze» Luft: Dossiers Luft: Dossiers Mehr über «Luft: Dossiers» Luftbelastung Die Luftqualität der Schweiz wird seit Mitte der 1980er-Jahre stetig besser. Schwefeldioxid, Stickoxide, flüchtige organische Verbindungen, Kohlenmonoxid sowie Feinstaub und Schwermetalle sind stark zurückgegangen. Allerdings können während winterlicher Inversionslagen immer noch Überschreitungen der Feinstaub-Grenzwerte auftreten und die Ozonbelastung liegt in den Sommermonaten regelmässig deutlich über den zulässigen Limiten. Um die menschliche Gesundheit und die Ökosysteme vor negativen Auswirkungen zu schützen sind weitere Anstrengungen zur Reduktion der Luftschadstoffe nötig. Mehr über «Luftbelastung» Auswirkungen der Luftverschmutzung Die Luftverschmutzung hat negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, auf Ökosysteme, auf Gebäude, Materialien und das Klima. Sie führt zu Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hat rund 2'000 vorzeitige Todesfällen pro Jahr zur Folge und versauert und überdüngt empfindliche Ökosysteme. Die jährlichen Folgekosten der Luftverschmutzung in der Schweiz betragen mehrere Milliarden. Mehr über «Auswirkungen der Luftverschmutzung» Gesamtemissionen von Luftschadstoffen in der Schweiz Die Luftschadstoff-Emissionen in der Schweiz sind seit den 1990er Jahren gesunken. Die Emissions-Modellierungen und Erhebungen zeigen für die einzelnen Schadstoffe Rückgänge von zwischen 10% (Ammoniak) und 93% (Blei). Diese Verbesserungen konnten dank der Einführung strenger Vorschriften und einer dadurch verstärkten Entwicklung technisch machbarer und wirtschaftlich tragbarer Massnahmen erreicht werden. Mehr über «Gesamtemissionen von Luftschadstoffen in der Schweiz» Luftreinhaltung in Industrie und Gewerbe In den Bereichen Industrie und Gewerbe existieren je nach Branche die unterschiedlichsten Prozesse und Anlagen. Je nachdem, welche Stoffe eingesetzt werden und wie die Prozesse geführt werden, können ganz unterschiedliche Schadstoffe entstehen. Abgestimmt auf den Anlagentyp oder die konkrete Anwendung kommen deshalb die verschiedensten Massnahmen zur Verringerung der Emissionen zum Einsatz. Mehr über «Luftreinhaltung in Industrie und Gewerbe» Feuerungen und Heizungen als Luftschadstoffquellen Dank technischem Fortschritt konnte die Luftbelastung in diesem Bereich seit den 1990er-Jahren stark vermindert werden. Problematisch sind nach wie vor Holzfeuerungen und -heizungen. Sie erzeugen grossen Mengen an Feinstaub und Luftschadstoffen. Mehr über «Feuerungen und Heizungen als Luftschadstoffquellen» Landwirtschaft Die Emissionen aus der Landwirtschaft haben in den letzten 30 Jahren abgenommen, sind aber immer noch zu hoch. Die Landwirtschaft ist in der Schweiz Hauptverursacherin der Emissionen des Luftschadstoffs Ammoniak und der Treibhausgase Methan und Lachgas. Ammoniak schädigt Pflanzen und sensible Ökosysteme wie Moore, Wälder und Magerwiesen. Zudem führt Ammoniak zu Geruchsemissionen und hat als Vorläuferstoff von Feinstaub negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Treibhausgase tragen zum Klimawandel bei. Mehr über «Landwirtschaft» Verkehr Die Luftschadstoff-Emissionen des Verkehrs sind dank strengeren Abgasvorschriften und technischen Fortschritten seit Mitte der 80er-Jahre stark zurückgegangen, er ist aber immer noch eine bedeutende Quelle für Stickoxide, Schwebestaub und Kohlenwasserstoffe. Mehr über «Verkehr» Mobile Maschinen und Geräte Luftschadstoffe werden nicht nur vom Strassenverkehr ausgestossen, sondern auch vom Non-road-Sektor, das heisst von mobilen Maschinen und Geräten, die nicht zur Beförderung von Personen und Gütern auf der Strasse bestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise Baumaschinen sowie land- und forstwirtschaftliche Maschinen, aber auch Geräte aus dem Bereich Gartenpflege/Hobby und weitere. Mehr über «Mobile Maschinen und Geräte» Stationäre Motoren und Gasturbinen als Luftschadstoffquelle 2019 betrug der Anteil der Stickoxid-Emissionen von stationären Motoren und Gasturbinen an den Gesamtemissionen ca. 1.6 %. Mehr über «Stationäre Motoren und Gasturbinen als Luftschadstoffquelle» Anforderungen an Treibstoffe und Brennstoffe Für Benzin und Diesel hat der Bund Qualitätsvorschriften eingeführt. Auch für die Zusammensetzung von Heizöl, Holz-, Gas- und Kohlebrennstoffen gelten Grenzwerte oder Qualitätsvorschriften. Damit wurden die Schwefeldioxid- und Bleiemissionen massiv verringert. Mehr über «Anforderungen an Treibstoffe und Brennstoffe» Luftreinhaltung: Internationales Da Luftschadstoffe keine Landesgrenzen kennen, können viele lufthygienische Probleme nicht im Alleingang gelöst werden und erfordern eine internationale Zusammenarbeit. Die Schweiz engagiert sich deshalb aktiv in verschiedenen internationalen Gremien für eine Begrenzung der Luftverschmutzung in Europa. Mehr über «Luftreinhaltung: Internationales» Luft: Rechtsetzung und Vollzug Gesetze und Verordnungen, Erläuternde Berichte, Vollzugshilfen Mehr über «Luft: Rechtsetzung und Vollzug» Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Mühlestrasse 2 3063 Ittigen+41 58 463 01 65 +41 58 467 47 90 [email protected] (Luftreinhaltung) [email protected] (Chemikalien) Über das BAFU Das BAFU ist für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen wie Luft, Boden, Wasser und Wald, für die Klimapolitik, den Schutz vor Naturgefahren und für den Erhalt der Biodiversität zuständig. © BAFU / OFEV / UFAM / FOEN Folgen Sie dem BAFU Facebook X Instagram YouTube LinkedIn «die umwelt» abonnieren Weitere Informationen Themen Publikationen, Medien Daten, Indikatoren, Karten Das BAFU Rechtliches