news.ORF.at Zum Inhalt [AK+1] / Zur ORF.at-Navigation [AK+3] Fernsehen ORF ON KIDS Sound Debatte Österreich Wetter Sport News ORF.at im Überblick news Bundesland-Wetter auswählen Vorarlberg Tirol Salzburg Kärnten Steiermark Oberösterreich Niederösterreich Wien Burgenland Navigation News Sport Wetter Österreich Debatte Sound ORF ON ORF KIDS Fernsehen Alle ORF Angebote „Nie da gewesen“: Trockenstes Jahr seit Messbeginn in Österreich „Nie da gewesen“: Trockenstes Jahr seit Messbeginn in Österreich Verärgert: Trump reduziert Militärmanöver mit Südkorea Verärgert: Trump reduziert Manöver mit Südkorea „Unter Tieren“: Jelineks animalische Abrechnung in Salzburg „Unter Tieren“: Jelineks animalische Abrechnung in Salzburg Winzer beginnen Weinlese vorzeitig Trockenheit: Winzer beginnen Weinlese vorzeitig Sport Hoff Thorup schwärmt von Rapids Kantersieg Sport Hoff Thorup schwärmt von Rapids Kantersieg Österreich Umfrage: Abstand ÖVP -FPÖ in NÖ schrumpft Österreich Umfrage: Abstand zwischen ÖVP und FPÖ in NÖ schrumpft Sport GAK trennt sich von Trainer Feldhofer Sport GAK trennt sich von Trainer Feldhofer Inland Gespräche über Agrarhilfen werden diese Woche fortgesetzt Die Gespräche über Agrarhilfen wegen der Rekorddürreschäden sollen diese Woche fortgesetzt werden. Auf Ministerebene sind für heute keine Verhandlungen angesetzt, es gebe aber laufend interne Abstimmungen, hieß es aus dem Büro von Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt (SPÖ). Gegenfinanzierung als Baustelle Zuletzt spießte es sich vor allem an der Gegenfinanzierung der Hilfen, SPÖ und NEOS pochen außerdem auf die Vorlage des Klimagesetzes. Am vergangenen Freitag waren Verhandlungen zwischen Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP), Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ), Regierungskoordinatorin Schmidt sowie der NEOS-Abgeordneten Karin Doppelbauer noch ohne Einigung geblieben. Totschnig hat sich darin für rasch wirksame Liquiditätshilfen, insbesondere für eine Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für Bauern sowie begünstigte Betriebsmittelkredite stark gemacht. Umstritten war zuletzt insbesondere, woher angesichts der schwierigen Budgetlage die Hilfsgelder kommen und an wen sie konkret fließen sollen. Bauernbund befürwortet Hilfe auch für Bauern ohne Versicherung Aus ÖVP-Sicht soll es Hilfen auch für Bäuerinnen und Bauern geben, die sich nicht bei der Hagelversicherung gegen Dürre versichert haben. Es wäre ein „völlig falsches Signal“, in der aktuellen Situation nicht allen Bauern zu helfen, so ÖVP-Bauernbundpräsident Georg Strasser in ORF III. SPÖ und NEOS sehen das unter anderem mit Verweis auf staatliche Zuschüsse für die Prämien der Bauern kritisch und fordern eine Finanzierung der Hilfen durch Umschichtungen im Agrarressort, was wiederum Totschnig ablehnt. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Freiwilliges Soziales Jahr: Diakonie fürchtet um Anerkennung Sozialorganisationen fürchten um die Anrechenbarkeit des Freiwilligen Sozialjahrs (FSJ) auf den Zivildienst. Im Zuge der Verhandlungen zu den Änderungen beim Zivildienst nach der Regierungseinigung zur Wehrdienstreform könnte diese eingeschränkt werden, so die Befürchtung. Die Abschaffung der Anrechenbarkeit wäre ein „falsches Signal für engagierte junge Männer“, argumentierte etwa die Diakonie. Auch eine Verlängerung wäre kontraproduktiv, hieß es laut einem Bericht der APA von heute. Bauer: Verhandlungen laufen noch Entscheidung dazu sei noch keine gefallen, hieß es aus dem Büro der für den Zivildienst zuständigen Ministerin Claudia Bauer (ÖVP). Dieser Aspekt sei noch in Verhandlung. Nach der Einigung der Regierungsparteien auf eine Wehrdienstreform brauchen ÖVP, SPÖ und NEOS noch eine der beiden Oppositionsparteien für die Änderungen beim Zivildienst, handelt es sich dabei doch um eine Zweidrittelmaterie. Sowohl Freiheitliche als auch Grüne haben sich bis dato aber zurückhaltend gezeigt. Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) plädierte indes klar für die Anrechenbarkeit. In einem Statement gegenüber der APA hieß es, dass das Freiwillige Sozialjahr weiterhin als Zivilersatzdienst anerkannt werden müsse. Auch warnte sie vor einer Schwächung des Instruments. Diakonie warnt vor negativen Folgen Die Diakonie blickt „mit großer Sorge“ auf Pläne, die Anrechenbarkeit des Freiwilligen Sozialjahres auf den Zivildienst abzuschaffen. Damit würden die Bemühungen konterkariert, junge Männer für Sozialberufe zu gewinnen. Mehr als 70 Prozent der FSJ-Absolventen entscheiden sich im Anschluss für eine Tätigkeit im Sozial- und Pflegebereich, so die Diakonie. Es sei „widersprüchlich, junges Engagement fördern zu wollen, während man gleichzeitig Hürden für jene aufbaut, die bereit sind, sich für andere einzusetzen“. Bauer hat wiederholt anklingen lassen, dass sie sich Änderungen bei der Anerkennung des Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) als Zivildienst vorstellen kann. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Leere Stellen trotz vieler Bewerber bei Wiener Polizei Ausland Trump-Gesandter Kushner in Israel Nach Gesprächen mit Vertretern der radikalislamischen Terrororganisation Hamas in Ägypten ist Jared Kushner – US-Unterhändler und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump – heute in Israel eingetroffen. Dort traf er den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu, um für Trumps ins Stocken geratenen Gaza-Friedensplan zu werben. Am Vortag hatte Kushner in Kairo den Anführer der radikalislamischen Hamas, Chalil al-Hajja, getroffen. Es war die zweite bekannte Zusammenkunft von Trumps Schwiegersohn mit Vertretern der Terrororganisation Hamas. An den Gesprächen in Jerusalem nahm zudem Nikolaj Mladenow teil, wie Insider berichteten. Der Bulgare ist Beauftragter des „Friedensrats“ für den Gazastreifen. Eine Stellungnahme aus Netanjahus Büro lag vorerst nicht vor. Netanjahu hatte zuvor den Fahrplan zur Umsetzung des Waffenstillstands im Gazastreifen abgelehnt. Laut dem Plan des von Trump gegründeten „Friedensrats“ sollen Israel und die Hamas unter anderem ihre Kämpfe einstellen und die Hamas ihre Waffen abgeben, welche anschließend im Gazastreifen gelagert werden sollen. Zudem soll Israels Armee schrittweise aus dem Gazastreifen abziehen. Israel befürchtet aber, dass die im Gazastreifen gelagerten Waffen der Hamas künftig wieder zugänglich sein könnten. Hamas will an Gaza-Fahrplan festhalten Der ranghohe Hamas-Vertreter Bassem Naim sagte dagegen, die Hamas bleibe dem Gaza-Fahrplan verpflichtet. Die Hamas macht die Abgabe schwerer Waffen von mehreren Bedingungen abhängig, darunter der Gründung eines palästinensischen Staates. Einen solchen Staat lehnt Israel wiederum ab. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza Vor Gesprächen über die Nachkriegsordnung im Gazastreifen hat Israels rechtsextremer Polizeiminister zur Tötung von noch mehr Palästinensern in dem Küstenstreifen aufgerufen. Es sei kein Geheimnis, dass er in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe, sagte Itamar Ben-Gvir in einem Podcast mit der ehemaligen Gaza-Geisel Rom Braslavski. Die Kommentare gelangten gestern an die breite Öffentlichkeit. „Ich denke, dass man gezielte Tötungen in Gaza ausführen sollte, jede Nacht 30, 40 (Menschen, Anm.) entfernen“, sagte der Vorsitzende der Partei Ozma Jehudit. Er beziehe sich dabei nicht nur auf militante Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr darstellten, so der Polizeiminister. Es gebe im Gazastreifen viel mehr Menschen, die es nicht verdient hätten, zu leben. Scharfe Kritik von IKG Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten, Elie Rosen, bezeichnete den Minister als „eine Schande für das gesamte jüdische Volk und eine Schande für den Staat Israel“. Einmal mehr müsse die israelische Regierung sichtbare Konsequenzen ziehen und Ben-Gvir aus der Regierung entfernen. Die Äußerungen würden die menschenverachtende Haltung und politische Gefährlichkeit des Ministers zeigen. Zudem bekräftigte Rosen, ein Verbleib Ben-Gvirs in der israelischen Regierung führe Israel Tag für Tag weiter ins Abseits. „Israel steht für eine jüdisch geprägte liberale Demokratie. Ben-Gvir gefährdet mit seinen ständigen Provokationen den Einsatz von Sicherheits- sowie Streitkräften und schadet den mühsamen diplomatischen Bemühungen – und ja, auch der pluralistischen israelischen Gesellschaft sowie Juden und Jüdinnen auf der ganzen Welt.“ Iran kritisiert Aussagen Der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi verurteilte die Äußerungen Ben-Gvirs in einem Post auf der Plattform X. „Dieser zionistische Verbrecher spricht gleichzeitig von der Vertreibung der Palästinenser und vom Siedlungsbau im gesamten Gazastreifen“, schrieb er. Die Äußerungen Ben-Gvirs kamen vor neuen Vermittlungsgesprächen von Jared Kushner, US-Unterhändler und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, in der Region. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Lettland: Abgeschossene Drohne aus Belarus eingeflogen Die von NATO-Kampfjets über Lettland abgeschossene Drohne ist nach Regierungsangaben aus dem benachbarten Belarus in den Luftraum des baltischen EU- und NATO-Landes eingeflogen. Die Herkunft des unbemannten Flugobjekts sei gegenwärtig aber weiterhin noch unklar, sagte Verteidigungsminister Raivis Melnis heute im lettischen Fernsehen. Italienische Eurofighter hatten die Drohne am Freitag im Nordosten Lettlands in der Region Balvi rund 20 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt vom Himmel geholt. Das lettische Militär hatte den Absturzort durchkämmt und gefährliche Trümmerteile kontrolliert gesprengt. Andere Teile der Drohne werden noch von Experten untersucht, sagte Melnis. Zur Herkunft des Flugkörpers gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Nach Militärangaben handelt es sich um eine ausländische Drohne, die infolge von Russlands elektronischer Kampfführung in den lettischen Luftraum geraten sei. Damit lag der Schluss nahe, dass es sich um eine abgewehrte ukrainische Drohne gehandelt haben könnte. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen USA begrüßen Pakt zwischen Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan US-Präsident Donald Trump hat das jüngst zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan geschlossene Verteidigungsabkommen begrüßt. „Es zeigt, wie der Nahe Osten zusammenkommt und wie die Länder endlich in der Lage sein werden, sich auf bedeutendere Weise zu verteidigen“, erklärte Trump gestern in seinem Onlinedienst Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen als einen „große, mutigen, wichtigen ersten Schritt“. Die mehrheitlich sunnitischen Staaten Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan hatten das „Gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka“ am 7. August bekanntgegeben. Sie schlossen es angesichts des Iran-Krieges und seiner Folgen. Das pakistanische Außenministerium erklärte, mit dem Pakt werde ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle angesehen. Abschreckung gegenüber Teheran als Ziel Teheran fürchtet nach eigenen Angaben nicht, dass sich das Abkommen gegen den schiitisch geprägten Iran richten könnte. Laut Experten ist allerdings die Abschreckung gegenüber dem Iran ein Ziel des Abkommens. Hinzu kommt nach diesen Einschätzungen die zunehmende Verunsicherung durch die USA. Washington gelte mittlerweile als kaum noch verlässlicher Partner. Israel wiederum befürchtet durch den Pakt Nachteile für sich in der regionalen geostrategischen Machtverteilung. guti, ORF.at/Agenturen Meldung schließen EU Erdogan: EU-Beitritt der Türkei keine Priorität Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der EU-Beitritt seines Landes keine Priorität mehr. Ankara habe die Tür für einen Beitritt …